SGST verurteilt entschieden das Verbrechen der Fundamentalisten in Paris
Wir verurteilen das Massaker an wehrlosen Menschen in Paris als ein Verbrechen gegen die Menschheit und Frieden und sprechen den Angehörigen der Opfer unser Mitgefühl aus. Traurig von den furchtbaren Geschehnissen sprechen wir unser Beileid an den französischen Präsidenten, die Regierung und das Volk aus.
Die Terroristen, die im Namen des Islam dieses Verbrechen ausgeübt haben, sind Sunniten, die kein Unterschied mit ihren gleichgesinnten Schiiten aufweisen. Der Wurzel dieses Übels ist der religiösen und terroristischen Diktatur in Iran und dient als Pate von ISIS.
Seit 35 Jahren übernahm das Regime die Rolle der moralischen und/oder wirtschaftlichen Unterstützer fast aller terroristischen Aktivitäten auf der ganzen Welt, insbesondere in der Nahenosten. Die Andersdenkende, Freiheitsliebende und Widerstandsleistende im Iran jedoch gehören seit Jahren zu den Hauptopfern des erbarmungslosen Terrorismus der fundamentalistischen Mullahs. Es liegt nun auf der Hand, dass Appeasement, Stille und Tatenlosigkeit gegenüber der IS und deren Pate in Iran, dieses unmenschliche und barbarische Phänomen wie ein Krebsgeschwür wachsen lässt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die effektivste Methode mit Terroristen umzugehen ist, prinzipientreu und unnachgiebig zu handeln.
Um das Wiederauftreten von solchen Gräueltaten in Paris zu verhindern, sollen Agenten, Spionen, Unterstützer und Förderer dieser Verbrecher entlarvt, verurteilt und ausgewiesen werden.
Verein für Gerechtigkeit
14.11.2015